So ein WoW – Acoount hat ja seine Vorteile. wenn man nicht denken will, muss man nicht. man schaltet sein Hirn aus, und ist in einer anderen Welt.
 
Leider sind die Probleme über die ich aktuell nicht nachdenken will dergestalt, dass WoW die nächsten Monate  wohl eher nicht in mein Repertoire gehören wird.
Aber auch wenn es die nächsten Monate hart werden wird (sehr sehr hart potentiell) – wir schaffen es schon irgendwie. Ich hoffe sehr, dass der Dod sich keinen Job suchen muss, wo er doch gerade anfangen kann seinen Traum zu erfüllen.
 
Ich versuche also, möglichst positiv zu bleiben und einfach weiter zu machen. Wird schon irgendwie werden *seuftz*
 
 

schöner abend

der Dod und ich wir haben uns gestern einen schönen Abend gemacht 😉 gemütlich auf dem Balkon gegrillt und ein wenig über die Zukunft geredet. Das war super. Ich hatte die ganze letzte Zeit, seit ich angefangen habe Vollzeit zu arbeiten, das Gefühl, dass das hier einfach so vor sich hin läuft und ich da irgendwie garnichts mit zu tun hätte. als wenn alle zum Con fahren und ich bleibe zu hause, als wenn andere Umziehen und ich verschwinde dann einfach oder so.
Jetzt wo der Dod und ich ein bissl geplant haben und am Sonntag zu unseren Freunden fahren und uns da nen gemütlichen Abend machen (mit vom Con träumen) fühle ich mich wieder geerdet und mit einbezogen…

wisst ihr was meine größte sorge ist?
wie soll ich mit der müdigkeit heile zum con kommen und zurück?
naja, nicht meine größte, aber doch… angekommen werde ich mich erstmal eine weile in den wald verziehen müssen glaube ich…
ich bin dermaßen müde nach dem ufo stricken gestern, dass ich jetzt so mit dem kopf auf die tastatur fallen könnte…
aber wie sagte Großmutter Regentanz immer (*kicher*) „Kind – wer stricken kann der kann auch arbeiten“ oder jedenfalls so ähnlich… Gott bin ich müde… und kommt mir jetzt nicht mit Wochenende, ich habe auch noch Familien- und Kuscheln-Entzug….
achja, gestern abend ist mein Revontuli fertig geworden 😉

arbeit

der erste lange arbeitstag war spannend und kurzweilig. Und beeindruckend.
Heute Nacht habe ich Poissy geträumt, dem Hafen mit dem ich gestern am meisten zu tun hatte. da werden Citroen und Peugeot verladen vom Zug auf ein Schiff. Toll, was?
über kurz oder lang werde ich nicht drumrum kommen mein Französisch zu verbessern 😉 F. mein Französischer Kollege macht sich einen Spaß daraus, es mir beizubringen nachdem ich ihm gesagt habe, dass ich es ein paar Jahre in der Schule hatte und immer gehasst habe.
Dieser ganze zwischenmenschliche Kram verwirrt mich allerdings – für mich ist es eine sehr seltsame Situation auf der arbeit nicht ignoriert zu werden. IT-Wonderwoman genannt zu werden und damit nicht verarscht zu werden 😉 (das ist schwer das zu akzeptieren). Überhaupt, dieses ganze Verhalten zu entschlüsseln von den Leuten ist etwas – kompliziert. aber egal. Spaßig war der erste Tag, heute bin ich dafür müde, aber das macht (hoffentlich) nichts. heute abend gehe ich trotzdem zum Stricktreffen *grins*

seltsam

zwei Gefühle herrschen in meiner Brust.
Freunde, denn ich habe einen Vollzeitvertrag für mindestens 1-3 Monate (näheres weiß ich morgen.
Panik, weil ich noch nie 40 Stunden die Woche gearbeitet habe, nicht weiß ob ich das packe, nicht weiß ob der Dod und Simon das ohne mich aushalten und überhaupt. Sorge, Angst, Panik.
aber hey, wir werden es sehen 🙂 morgen verlasse ich um 7 das Haus um um 18 Uhr wieder zuhause zu sein. warscheinlich total erledigt, aber egal…

Frei

Nachdem ich die letzten Tage schon wieder im Kaninchen Modus verbracht habe (keine Zeit keine Zeit) habe ich mir heute bewusst frei genommen.
Nachdem ich Simon in den Kindergarten gebracht habe, habe ichunser Notfall-Sparbuch überprüft und festgestellt, dass da jetztt knapp über 2000 Euro drauf sind (es wird, langsam, aber es wird).
Danach bin ich heim und ins Bett. 1,5 Stunden schlafen war sooo erhohlsam. Jetzt zeige ich euch noch die Wolle die ich heute abend mit zum stricktreffen nehme und danach werde ich wohl mal Frühstücken 😉
aber erst die Wolle für unser Mystery-KnitALong (KAL) – sieht die nicht toll aus?

Dankbar

ich bin gerade echt Dankbar für meinen Job
Mittwoch war ich krank, und Simon musste ich auch vom Kindergarten abholen. Also angerufen, und gesagt dass ich Krank bin. War kein Problem. Gestern dann angerufen, und gesagt, dass Simon Donnerstag und Freitag zuhause bleiben muss (er hatte Fieber, Arzt hat mich Kind-krank-geschrieben) Ich habe dann angeboten, statt den ganzen Stress mit der Krankenkasse zu organisieren und so, einfach von zuhause aus zu arbeiten heute. 2 von 4 Stunden habe ich schon, im Prinzip würde ich heute eh nur 3 Stunden arbeiten. Ich bin also fast schon durch mit meinem Pensum, und Simon ist gut aufgehoben, und ich falle nicht negativ auf weil ich weg bin, sondern positiv weil ich statt zuhause zu hocken und nur Simon zu betüddeln, von zuhause aus arbeite. Das zeigt doch Initiative, oder? Nun ist Simon bisher echt umgänglich und macht das super mit, auch wenn er außer Husten und einer Rotzfahne eigentlich nichts mehr hat und mich trotzdem arbeiten lässt.
Im moment warte ich gerade darauf, dass die Server fertig gebootet haben damit ich mich wieder einloggen und weiterarbeiten kann

erleichterung

Vor ein paar Tagen hat mich unsere Tagesmutter zu einem Elternabend gebeten. Zusammen mit der Tatsache, dass der letzte Elternabend gerade erst im Dezember war fand ich das schon seltsam, und habe vermutet, dass Sie wohl aufhören will mit dem Tagesmutter sein. Ihr Sohn ist entwicklungsverzögert, und zusammen mit den zwei Tageskindern entwickelt sich da regelmäßig (täglich) eine recht explosive Mischung mit 2 kreischenden und einem heulenden Kind. Keine sonderlich angenehme Umgebung, weder für Simon, der jedes Mal sehr stolz ist wenn er mal nen Tag nicht geweint hat, noch für den entwicklungsverzögerten Sohn unserer Tagesmutter. Und so kann ich sie voll und ganz verstehen, dass sie ihre Zeit ihrem Sohn Widmen möchte.
Schockiert war ich, als sie meinte, sie wolle in 2 Monaten aufhören. Wir wollen ja im Juli umziehen wenn alles klappt, und jetzt für 2 Monate eine neue Tagesmutter suchen, oder nicht mehr arbeiten können die zwei Monate ist irgendwie schlecht. Also habe ich ihr von unseren Plänen erzählt, und Glücklicherweise hat sie sich bereit erklärt Simon noch bis Ende Juni zu behalten, wenn  wir die Wohnung bekommen. Wenn nicht bleiben wir hier und müssen uns eh eine neue Tagesmutter suchen. Ich bin seeehr glücklich, dass sie sich bereit erklärt hat das tatsächlich so zu machen.

leise hier

ohne Simon, aber mit viiiel arbeit – deswegen ist es sehr leise hier.

 

Ich fahre morgen mit dem Dod nach seiner Arbeit los, den Zwerg abholen. Ich freue mich auf ihn. Bis dahin habe ich massenweise Arbeit erledigt… Morgen Mittag muss ich noch nen Rechner wegbringen und beim Kunden installieren, davor muss ich den Rechner noch ein bissl zurecht machen und überhaupt. Auf der Arbeit gibt es auch viel zu tun, und auch wenn sehr vieles sehr neu ist bin ich doch positiv gestimmt, dass ich das alles schon schaffen werde. Mir macht die Arbeit Spaß 🙂

 

Nebenbei stricke ich noch ein bissl. Meine Mama hat mir Garn mit Puscheln mitgebracht, daraus soll ich ihr Mrs. Beetons machen. Der Anschlag war ziemlich dämlich, seitdem lässt es sich ganz gut stricken. Und ist wundervoll weich. allerdings ist der Anschlag evtl. etwas „viel“. Mal sehen wie die Rüsche aussieht wenn sie fertig ist 😉

 

Öhmja, das passiert wenn ich nicht weiß was ich schreiben soll, ich schreibe zusammenhanglosen sinnfreien quatsch 😉