Rückblick – braxa sportlich

Ich habe dieses Jahr versucht viel Sport zu machen. Um mal zu schauen wie viel es wirklich war schreibe ich das mal zusammen 😉
 
Radfahren war dieses Jahr nicht sooo prickelnd, „nur“ 257 km (2014: 280km – 2013: 716km)
Gymnastik und alles was unter sonstiges fällt- also auch Muskeltraining: 3Stunden 30 Minuten (2014: 0 – 2013: 2h37 min) da gab es also eine Steigerung
Zu Fuß zurück gelegt – walken, wandern, joggen: 114 km (2014: 30km – 2013: 26 km ) also eine deutliche Steigerung 😀
Crosstrainer : habe ich erst Mitte Dezember bekommen, war aber schon 2Stunden 20Minuten darauf. Mal sehen wie viel das 2016 wird 🙂
Insgesamt habe ich 2015 wohl etwa 22.000 kcal in Sport verbraten 😀 (2014: ca 12.000kcal  – 2013: ca 29.000 kcal)
 
Insgesamt ist das Ausbaufähig, aber ich bin sehr stolz darauf überhaupt wieder mehr Sport zu machen 😀
 
Mein Ziel ist es nächstes Jahr im Sommer entspannte Radtouren auch mal nach „weiter weg“ machen zu können ohne Stress und Frust auf meiner Seite. Das müsste ja zu schaffen sein.
 
 
 
 

Fortbildungen

In der Gegend in der ich wohne sind qualitativ gute und wirklich „was bringende“ Fortbildungen leider wesentlich seltener als in Bremen, wo ich meine Qualifikation zur Tagesmutter gemacht habe. Um so mehr freue ich mich darauf, dass am Samstag eine viertägige STEP-Fortbildung (http://www.instep-online.de/) stattfinden wird. Ich mag lernen. Ich mag mich mit dem Thema beschäftigen in dem ich arbeite. Leider kann ich das hier rein Zeitlich und organisatorisch nicht so, wie ich es gerne würde.
Das Seminar geht am Samstag los und letzten Samstag bekam ich schon Post. Das „Lehrbuch“ zur Veranstaltung. Wir sollen bis Samstag bitte das erste Kapitel gelesen haben. Ich bin jetzt auf Seite 30 und es liest sich gut.
Vieles ist natürlich bekannt, vieles ist – jo, so mache ich das schon- (im ersten Kapitel, den Rest kenne ich ja noch nicht). Aber es war heute zum Beispiel sehr erleichternd, zu lesen, dass ich nicht die einzige bin, die es stresst, wenn man nicht allen gerecht werden kann, denen man gerecht werden muss.  Und zu lesen, dass es mit ein wenig Übung gelingen kann aus diesem „waaah, alles gleichzeitig das geht nicht es stresst mich, ich bekomme schlechte Laune“ Kreislauf raus zu kommen. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf Samstag. Und gleichzeitig grusele ich mich,. Wer mich kennt weiß, dass ich große, mir noch unbekannte Gruppen, nicht so gerne mag. Nicht so genau weiß, in welcher Situation ich wie angemessen reagiere. Und dann noch so viele Menschen von denen man sich die Gesichter und die Namen dazu merken muss. Und eine „Arbeitsgruppe“ finden muss. das wird eine Herausforderung werden. Aber ich werde das hin bekommen, und sicherlich einiges mitnehmen können für mich und meine Arbeit.
Ich freue mich drauf 😀
 

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Frau Brüllen hat diese Aktion schon vor einiger Zeit gestartet, und heute mache ich einfach mal mit und reduziere dafür die Zeit, die ich bei twitter hänge 🙂
Der Tag begann (noch nicht ganz) heute Nacht um 3 Uhr irgendwas, als mein Körper der Meinung war mich schnellstens ins Bad zu schicken. Den Rest erspare ich euch wegen tmi – content.
Danach bin ich wieder ins Bett gewankt und konnte glücklicherweise sogar bei 8:30 schlafen. Um 8:30 wurde ich aus einem spannenden Traum aufgeschreckt weil ich Laura hörte, die die Treppe zu Simon hoch stapfte. Ich habe dann noch eine kurze Internetrunde gemacht, und bin dann zu meinem Kaffee in die Küche gegangen.
Dann habe ich gemütlich weiter internettend auf dem Sofa meinen Kaffee getrunken, und mich geärgert, dass ich nicht zum Verwaltungstreffen der Piraten nach Kiel kann. Aber da die nächsten Wochenenden schon wieder mörderisch voll sind bleibe ich dieses Wochenende bei meiner Familie, auch wenn die mich eh kaum sieht, weil alle lieber vor ihren mattscheiben hängen. So war der Plan um 9 auf dem Sofa 🙂
Da mir schnell langweilig wurde habe ich mir immer wenn ich dachte „mist Internet alle“ schnell was im Haus zu tun gesucht, und so die Zeit bis 10 mit entspannter Hausarbeit rum gebracht. Gegen 10 kam dann Laura runter, der eingefallen war, dass sie ja unten „my little Pony“ schauen könnte (das aber so nicht sagte). Ich habe ihr dann geholfen Sachen zum Anziehen zu finden und sie hat sich angezogen, während ich noch kurz die Zeit alleine unten genoss. Als Laura runter kam habe ich sie gefragt ob sie ein Spiel mit mir spielen will, und so haben wir erst das „Drachenspiel“ gespielt und danach noch etwas mit dem LÜK Kasten gespielt.
Dann stand als Laura gerade den Fernseher an gemacht hatte auf einmal Dennis im Wohnzimmer, und nach einer ausgiebigten Fliegenjagd haben wir dann schnell gefrühstückt. Ein „Hoch“ auf den Samstäglichen Brötchen Bringdienst der nachbardörflichen Bäckerei 🙂
Danach ist jeder wieder seiner Wege gezogen, Simon in sein Zimmer, zocken, Laura wollte nun endlich my little Pony schauen (wir haben jetzt Netflix, dank ungedrosseltem Internet – jeah!) Und ich habe mich kurz für 10 Minuten ins Schlafzimmer verzogen, weil ich merkte, wie ich immer grummeliger und genervter wurde. Da habe ich dann entschlossen, doch nochmal laufen zu gehen, auch wenn das Wetter heute kacke ist. Aber die Kinder beschäftigten sich ja alleine und Dennis war im Arbeitszimmer. Wenn Laura dann im Wohnzimmer fernsieht, Simon in seinem Zimmer, und ich entweder im Schlafzimmer oder bei einem der anderen Menschen sein muss, finde ich manchmal, dass unser Haus zu wenig Räume hat 😉 . Ich bin dann also weil es grad trocken war los gelaufen und habe meine Standardrunde umgedreht, damit ich zuerst bei den Häusern mit den kommunikativen Nachbarn vorbei komme, und danach dann in Ruhe walken kann. Das hat sehr gut getan, auch wenn ich am Ende klatschnass war.
Seit ich wieder zurück bin liege ich zum Aufwärmen im Bett, lausche dem Sturm draußen und lese mich durch alle Blogs die ich so in meinen Lesezeichen habe.
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nach ausreichender Aufwärm Zeit habe ich mich dann zu Laura aufs Sofa gesetzt und wir haben etwas „Emily Erdbeer“ geschaut, dabei habe ich gestrickt.
Da es dann eine Weile trocken war, bin ich mit Dennis zusammen losgezogen zur Brücke, den Sturm genießen. Es ist immer so toll, bei Sturm auf der historischen Drehbrücke hier nebenan zu stehen 🙂
Im Anschluss haben wir neue Erdbeermarmelade gekocht, da die mal wieder alle war. Unsere Kinder verbrauchen Massen an Erdbeer-Marmelade und Johannisbeer-Gelee – andere Sorten gehen leider gar nicht.
währenddessen habe ich noch eben schnell die Kartoffeln geschält, die Dennis gestern Abend geerntet hat, die kochen jetzt vor sich hin und werden gleich mit dem Hähnchen zu einem richtig leckeren Gericht, von dem hoffentlich auch die Kinder etwas essen. Das nicht essen unserer Kinder ist momentan eine unserer Baustellen, die wir hoffentlich bald wieder in den Griff bekommen.
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20 Minuten später gab es dann Abendessen. Danach habe ich dann entschlossen, doch zu der Geburtstagsparty zu gehen, zu der wir eingeladen sind. Heute Abend wird es also still werden hier. Nachdem Laura im Bett ist werde ich aufbrechen zu einer „Bad taste Party“ und sicherlich erst morgen wiederkommen 🙂
Zum schauen lasse ich euch auch noch etwas da, ich habe nämlich eben noch einen Beitrag von Birgitt angeschaut, die heute im NDR zu sehen war. Hier könnt ihr den Beitrag ansehen : www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordtour/Eine-Nachtfalter-Tour-in-der-Liether-Kalkgrube,nordtour7134.html 
tbc

Stöckchen-Schulden

Ich habe bei der lieben Maria Mittwoch  noch Stöckchenschulden 🙂
 
Danke fürs zuwerfen, mal sehen wie lange ich brauche um alles zu beantworten, und wie oft mein Rechner dabei abstürzt 🙂
also, zuerst mal die Regeln:
 
Die Regeln:
§ Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat, und verlinke in deinem Artikel auf ihren Blog. (habe ich hiermit getan)
§ Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt (am Ende)
§ Nominiere 5-11 weitere Blogger für den Liebster Award. (ne, aber wer sich berufen fühlt darf diese Fragen mitnehmen)
§ Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen. (ne)
§ Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel. (jo, getan)
§ Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel. (ne)
und nun geht es los 😀
Die Fragen:
1. Warum bloggst du?
Früher: um die Gedanken aus dem Karussell zu bekommen, denn standen sie im Blog waren sie aus dem Kopf draußen, heute: kann man das noch bloggen nennen? Wenn ja, dann weil ich an Traditionen gerne festhalte und ab und zu mal einen Platz brauche, wo ich Leuten mehr als 140 Zeichen mitteilen kann. und bei facebook habe ich ja (fast) nur Menschen, die ich schon mal in echt getroffen habe 😉
2. Was war bisher der schönste Moment in deinem Leben?
Da gab es jede Menge glorreiche, aber ich vermag nicht zu sagen welcher der schönste oder die schönsten waren.
3. Was war die bescheuertste/verrückteste Idee, die du in deinem Leben hattest und: hast du sie umgesetzt?
Meistens hatten andere die Ideen und ich bin dann einfach mitgezogen. (Flug nach Kanada mit Kanu Tour durch einen Nationalpark zum Beispiel) – sonst: Kinder bekommen. Tagesmutter werden.
4. Was ist deine negativste Eigenart?
uff. mangelndes Selbstwertgefühl? ist das eine Eigenart? Ich kann nicht so gut mit Gruppen voller Fremder Menschen.
5. Wie lange hälst du es aus, ohne zu reden?
Lange, solange ich schreiben darf, oder Internet habe oder was zu lesen habe. Früher ™ haben wir vor den Jahreskreis Festen nicht nur Nahrung gefastet, sondern auch Sprache. das fällt mir wesentlich leichter als Nahrung fasten. Dann hatten wir Kinder, das hat es kompliziert gemacht, und mittlerweile habe zumindest ich jegliches fasten vor Festen abgeschafft, weil ich es einfach gerade nicht schaffe.
6. Könntest du dir ein Leben ohne technische Geräte vorstellen?
Äh, ne. nicht mal ohne elektronische. Es sei denn ich könnte aufhören zu arbeiten. Dann hätte ich die zeit die Nahrungsmittel die wir brauchen täglich mit dem Rad zu holen. Allerdings wäre die Ernährung dann recht einseitig, so ohne Herd und Kühlschrank. Eine begrenzte Zeit (fürs LARP z.B. geht das aber ganz gut )
7. Hast du einen Lieblingsfilm oder ein Lieblinsgbuch?
Nein. Ich liebe zu viele Bücher, Filme und Serien.
8. Was würdest du machen, wenn du im Lotto eine Million gewinnen würdest?
Ein Haus bauen und den Rest anlegen
9. Was ist dein Lebenssinn?
Ist das Leben selber nicht der Sinn?
10. Angenommen, du könntest durch die Zeit reisen – welches Ereignis würde dich reizen bzw. für welche historische Person würdest du dich interessieren?
ich würde hier bleiben 😉
11. Wie bist du auf deinen Bloggernamen gekommen?
so hieß ich schon immer im Internet 🙂 Damals war mein Lieblingsbuch die kleine Hexe, und ich mochte den namen des Raben „Abraxas“ Da das aber ja ein „Jungenname“ ist und ich nun mal ein Mädchen war habe ich mich halt Abraxa genannt 🙂
geschafft, jeah!

17 Jahre

Ohne es jetzt überprüft zu haben 🙂
17 Jahre meines Lebens war mir, mehr oder weniger, bewusst, dass ich anders bin als viele. Eigentlich nicht direkt ab der Geburt, aber im Kindergarten schon 🙂
In meiner Jugend hatte ich einen, nein eigentlich zwei, ziemlich wilde Frendeskreise, aber von Relevanz ist heute der mit Anna, Björn, Jenny, und den vielen anderen 😉 wir haben ziemlich viel herum probiert miteinander, und so manche Gedankliche Grenzen in unseren Zelten und Zimmern überschritten. Ich habe mich vorher, schon ab etwa 12, immer wieder gefragt, wer, was, und wie ich eigentlich bin. Anfangs verwirrt, weil es doch nicht sein könnte, dass ich Frauen anziehend fand, später, weil es doch irgendwie nicht sein könnte, dass ich quasi „weder Fisch noch Fleisch“ war, also weder nur Jungs, noch nur Mädchen anziehend fand, sondern beide Geschlechter. mit 17 war mir dann schlussendlich klar, dass ich wohl doch Bisexuell bin 🙂
Ich ging vor Aufgeregt zu meinem damals besten Kumpel Björn, um ihm diese bahnbrechende Erkenntnis mitzuteilen, und er grinste und sagte „das weiß ich doch schon längst“ 🙂
Ich war damals 17, das ist jetzt 17 Jahre her. Das ist doch ein guter Zeitpunkt, um mit meinen Freunden zu meinem ersten CSD nach Hamburg zu fahren, oder?
Vielleicht denke ich zwischendurch nochmal an die paar Frauen, die es in meinem Leben gab, und grinse etwas in mich hinein 🙂
Edit: die Wirrungen um „ich wäre so gern ein Junge“ und viele andere spannende Geschichten tolle Menschen habe ich mal ausgelassen, weil ich das hier auf dem Tablet schreibe, und meine Gedanken dazu viel zu verworren sind und ich eh die hälfte vergessen würde 😉

Freizeithose

heute habe ich endlich Zeit gefunden die Freizeithose von Lillesol&Pelle zuende zu nähen. Ich hatte von keinem Stoff ausreichend da um eine einfarbige Hose hin zu bekommen, deswegen ist sie jetzt halt bunt. ob ich mich damit auf die Strasse traue weiß ich noch nicht, aber immerhin kann ich sie zuhause gut tragen, denn sie ist gemütlich, leicht und luftig.
Ich habe sie aus Trigema Stoffresten genäht 😉 und mein Lieblingsbündchen dazu genutzt. Ich finde die Streifen am Bündchen nämlich voll cool 🙂
Insgesamt hat die Hose eine gute Passform, auch wenn man jede Delle meines Körpers durch den dünnen Stoff sieht. Und Dellen habe ich viele 🙂
Ich hatte vorher Befürchtungen, dass mein Hintern nicht ganz rein passen würde, aber da ich das Bündchen kurzentschlossen in der breite verdoppelt habe geht das ganz gut, sogar beim hinhocken 🙂
An den Beinen musste ich die Hose um 5 cm verlängern, ich bin einfach zu lang für diese Welt.
Hier noch ein paar doofe Fotos, aber besser geht es gerade nicht mangels ordentlichem Licht und fehlender guter Kamera.
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spontane Ernüchterung ;)

Jetzt habe ich ein Korsett und musste feststellen, ich muss mir mit meinen Brüsten was einfallen lassen, ich habe zu wenig Oberweite um das Korsett als einziges Oberbekleidungsteil anzuziehen.
Habt ihr Geheimtipps für hübschen Busen im Korsett? Oder ist es doch die falsche Korsett-Form? Oder ist es schlicht eine Nummer zu groß gekauft? keine Ahnung. (Da war es, das Problem mit dem „wenn du ein Korsett kaufen willst, gehe in ein Fachgeschäft *hust*)
Egal, im Größen und ganzen bin ich trotzdem höchst zufrieden, und bis ich eine Lösung für das Busen-Problem gefunden habe trage ich halt ne Bluse drunter. Ist im Winter eh ziemlich kühl so. Oder ich Engagiere den Dod als Büsten-Halter 😉
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Näh-content mal wieder :)

(copypasted aus der Facebook-gruppe von ringelmiez)
Beinkleid
Man sieht nicht viel davon, es ist schließlich nur eine schwarze Leggins, aber ich freue mich wie Bolle, denn es ist das erste Mal, dass mir eine Leggins passt. Das Schnittmuster ist das Beinkleid, ich habe die Beine vorher ausgemessen und dann um 9 cm verlängert, und habe ein 3 cm Gummi eingezogen. da das Beinkleid aber ja für 1,8 cm Gummizüge gedacht war habe ich also überall oben 2,4cm drauf geschlagen. und dann den Hintern noch um 1,2 cm hoch gezogen, weil ich ziemlich lang bin, und meine Taille dem entsprechend hoch ist. Was soll ich sagen, Ich kann sogar auf dem Fußboden sitzen, ohne dass mein Hintern hinten raus schaut. Das ist extrem toll
Allerdings macht meine Nähmaschine jetzt häufiger Probleme, ich müsste sie wohl mal reinigen und schmieren, das habe ich noch nie getan und habe die Maschine schon >10 Jahre (selten genutzt). Nun transportiert sie manchmal nicht mehr richtig und gestern wollte sie ab und zu nicht mehr weiter nähen, als wenn die Mechanik irgendwo klemmt. Habt ihr irgendwo eine Anleitung wo steht wie man eine Nähmaschine reinigt und was man selber machen kann?
Die Maschine ist eine alte Aldi Maschine, von der damals alle sagten, dass sie recht gut ist für eine Billigmaschine.
Und noch eine Frage: Da ich zwar an der Maschine einen Overlock stich habe, aber ihn nicht benutze sondern mit Zickzack nähe, wie stelle ich den bei Jersey am besten ein? ich hatte ihn jetzt auf die kleinste Stichbreite und 1,5er Stichabstand gesetzt weil sonst die Nähte so doof aussahen hinterher, aber das ist dann auch nicht mehr so extrem dehnbar habe ich das Gefühl. Ich habe Sorge, dass mir da irgendwann mal eine Naht reißt, was meint ihr dazu?

ein Wizzard :D

Ich habe neulich versehentlich Stoff gekauft. Weil ich mal wieder einen Versuch starten wollte Klamotten zu nähen.
Nunja, das Kleid für Laura liegt hier mehr oder minder auf Halde und wird wohl eher nichts mehr werden, aber vorgestern war ich endlich gesund genug um mit einem Shirt für mich anzufangen. Der Plan war, ein Schnittmuster zu finden, dass mir passt. kostenlos. Naja, ich habe die Suche dann aufgegeben und habe mir aus einem Shirt das passte ein Schnittmuster gebaut. Das ist gar nicht so einfach wie es schien, und so ist das Witzzard-Shirt jetzt etwas knapper als geplant obenrum, es passt aber noch 🙂
Da ich das Vorder- und Rückenteil noch etwas verlängert habe passt es auch von der Länge super, und aus dem Sternenstoff für Lauras Kleid (den Resten) habe ich auch noch erfolgreich Ärmel gebaut.
Für „das erste mal ein Oberteil genäht“ finde ich, es ist ganz gut geworden. Auf jeden Fall kann ich es tragen und muss es nicht einer Zweitverwertung zuführen 🙂
Ich bin stolz 😉
Wizzard
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