Ich bin wieder zurück

Es ist eine Zeit der Entwicklungen… der Erkenntnisse. Zumindest für mich.

Freitag habe ich einges über mich erfahren, einige Teile meiner Persöhnlichkeit wiederentdeckt, die ich vergessen habe oder nicht akzeptiert habe…

lange habe ich nach der lieblichen freundlichen wunderschönen Elfe in mir gesucht. Konnte nie akzeptieren, dass ich keines dieser wundervollen Geschöpfe sein sollte. Nun habe ich den Grund gefunden. Es ist keine Frau, nein, ein Elf. Und der mütterliche Teil meiner selbst, der den ich solange schon vergraben habe, der so selten herauskommt. Hatte ich ihn nicht als Schamanen interpretiert? Und das obwohl ich immer behauptete da sei auch eine Wölfin? War mir nie sicher. Da ist sie nun. Die Wölfin. Es war mal wieder N. nötig um mir den letzten Schubs in die richtige Richtung zu geben. „Reale“ Kontakte sind eben doch „besser“ als virtuelle. Aber auch die sind manchmal wirksam. Rain hat es geschafft. Mit ihrer gefunden Geschichte geschafft, dass mich die Götter geküsst haben. Ich habe sie wieder gespürt, spüre sie noch, und ich bin froh darum. Lange habe ich diese Geborgenheit vermisst. Sehr lange. Ich bekomme sie nur selten zu spüren. Weil ich zuwenig hinter meinem Glauben stehe, sondern ihn immer an anderen Fest mache. Dabei sind die Götter bei mir. Ich muss mich ihnen nur öffnen. Und das ist das schwere daran. Aber ich werde es schon noch lernen. Genau wie ich es lernen werde mich Menschen zu öffnen. Ihnen zu vertrauen, keine Angst mehr zu haben ihnen auf die Nerven zu gehen.

Ich bin wieder da.

Aber ich werde mich irgendwann auch mal um Cassandra kümmern müssen.

Und das werde ich auch tun. In nächster Zeit. Angefangen genau jetzt.

Ich bin wieder da.

Die Stagnation der letzten Jahre, auch die Rückschritte des letzten Jahres gehören mit zu einer Entwicklung. Man darf sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, dann entwickelt man sich zurück.

Wilkommen zurück klingt es in meinem Kopf. Danke ihr Götter. Welcher Art auch immer