schon wieder geträumt

Traum:

Ich war in der Uni, als Student. (kurz) auf dem Rückweg mit meinen Kommilitonen steigen wir in den Bus und eine kommilitonin versucht sich an einer englischen Unterhaltung. Sie schreibt mir einige Wörter auf Zettel, die ich ihr übersetzen soll. Dazu malt sie Zeichnungen. Eine der Zeichnungen ist eine Rune, die für eine Gruppe Untoter steht. Aber ich mache mir keine Sorgen, denn (in einem früheren Traum, nicht heute) ich hatte schon mal mit der Frau zu tun. Uns beide holen ziemlich schnell zwei ?Werwölfe? ?Vampire? ?einfach nur Untote? Ab, und bringen uns zu unserem Herrscher. Während der ganzen Zeitz habe ich die Befürchtung, dass das nicht die Gruppe ist mit der ich schon mal in Kontakt war. Der Herrscher der Gruppe spricht mit mir, ich erzähle ihm von meinem vorherigen Kontakt mit einer ähnlichen Gruppe, und er freundet sich mit mir an. Wir tanzen und feiern zusammen, dann gehen wir gemeinsam auf ein Fest mit anderen Menschen um dort weiter zu feiern. Die Menschen wissen nichts davon, dass die untoten da sind. Ich gehe zwischendurch nach ihnen schauen, und sie sitzen in der Ecke und singen Fromme Lieder und scheuchen mich weg, weil sie sagen, dass sie endlich wieder normale Menschen werden wollen. In dem Moment geht die sonne auf, was eigentlich tödlich für die Leute sein sollte, aber sie singen weiter und werden zu Menschen.

Dieser teil des Traumes ergab einen sinn, der Rest war irgendwie zusammenhanglos oder ist es jetzt spätestens nach dem aufwachen. Direkt seit dem Aufstehen habe ich tierische Kopfschmerzen. Und komme nicht so recht dahinter, was mir dieser Traum sagen soll. Vielleicht, dass alle Menschen denen ich mit meinem Helfer-Syndrom auf meinem Weg helfe, mich wenn ihnen geholfen wurde wieder verlassen werden, und danach nicht mehr gut auf mich zu sprechen sind? Denn in dem Moment wo die Untoten sich dazu entschlossen wieder zu Menschen zu werden durch Frömmigkeit, hatte ich auf einmal Angst, dass sie mich fressen könnten.