seltsamer traum.

Zeit in der es noch keine Gewehre etc gab. ich bin noch kleiner und jünger. allerdings mehr kleiner als jünger

Ich und eine Gruppe von Menschen(meine Freunde??) kommen auf der Flucht vor irgend etwas in ein Dorf. Dort fallen Soldaten ein, die uns suchen. Ich verstecke mich mit einer dieser Personen in einem Raum, in dem es dunkel ist. doch die Soldaten gehen ausgerechnet in diesen Raum rein. wir hoffen, dass sie nur durchmarschieren werden, aber die Soldaten sehen uns. sie nehmen uns beide mit und stellen uns draußen hin zu den gefangenen. Bewaffnet sind die Soldaten mit Armbrüsten. Meine Mutter (nicht wirklich meine Mutter, aber in dem Traum schon) flieht, rennt in den Wald und schreit uns zu, dass wir das auch tun sollen. wir fliehen in den Wald, meine Mutter lässt sich zurück fallen, damit die Soldaten sie fangen können und wir fliehen können. das funktioniert und wir haben sogar eine Paprika, einen Apfel, ein paar Beeren und ein Brot dabei. (ab hier bin ich alleine). Ich renne und renne und versuche immer den schwarzgekleideten Soldaten mit Armbrüsten die überall im Wald am weg zu sehen sind auszuweichen. das funktioniert auch, die scheinen noch nicht zu wissen, dass da wer geflohen ist. ich komme zum nächsten Dorf, wo ich erstmal unterkomme. ein bekannter von mir versucht mich dann weiter zu bringen, aber er wird von einer Kontrolle aufgehalten und wieder zurück geschickt mit seinem Mädchen. er dreht wieder um, mit mir und bringt mich zurück in sein haus. dort verstecke ich mich versuche mich in den Fenstern nicht blicken zu lassen. auf einmal geht die Türe auf und B. kommt rein, auf dem kopf einen Gugel. aber ich wusste, dass es B. war, weil ich hatte das ja alles schon mal gemacht. (ab hier fängt der teil an wo ich immer weiß wer als nächstes in die Türe kommt weil ich weiß wie es weitergeht). ich mache die vorhänge in dem Raum zu, und verstecke mich wieder, rede aber mit B. . die Türe fliegt auf und ein „nicht fliehen müssender“ (Kopfgeldjäger) (Hob.) bringt eine Gruppe Flüchtlinge in den Raum, die aussehen als wären sie Sklaven,(Tarnung) und verlangt zur Bezahlung eine von den selbstgemachten Würsten. B. und ich gehen aufs Klo, von dem es zwei gibt (a la Waschraum Conplatz oder so) und ich wechsle meinen Tampon. B. sagt gute Idee, dann scheuert die Asche nicht mehr so die auf der Watte ist und bittet mich auch um einen Tampon. ich sage ihr, sie soll sich einen nehmen und gehe wieder raus. (Traumende) ich habe das Gefühl gehabt als wäre der „Plot“ beim ersten Mal weiter gegangen wund wir wären geflohen von dort. Auch habe ich nach dem aufwachen das Gefühl, das ganze wäre ein con/ ein Computerrollenspiel oder sonstwas gewesen und keine Realität. aber davon habe ich nicht geträumt. und für einen con ist das Gelände auch zu groß gewesen. aber es muss irgendein spiel gewesen sein, auf jeden fall hat sich alles angefühlt wie in einem spiel.

Ein Gedanke zu „seltsamer traum.

  1. Oje, Fluchtträume sind nicht besonders toll… Das mit dem Gefühl, alles wäre nur ein Spiel oder Rollenspiel kenne ich auch. Ich interpretiere es immer so, dass man belastende oder unangenehme Träume dann besser verkraften kann, wenn sie sich bei der ganzen Bedrohlichkeit doch ein bisschen wie ein Spiel anfühlen.
    Freue mich schon auf chatten morgen, bin ja seit Donnerstag unterwegs gewesen. Hoffentlich bist du morgen im Messi 🙂

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