unbemerkt…

… hat sie sich wieder eingeschlichen… die schwere… mist. habe mich zu vierl aufgeregt über diese leute die einene infach umknüppeln beim spiel, habe angst vor zurückweisung, sage deswegen schonmal zur sicherheit von mir aus ab, damit die anderen mich nicht nicht fragen können. und jetzt noch weggehen? an einen ort von dem ich nicht weiß ob ich da willkommen bin? neee… warum blos bin ich so abhöngig von anderen? wann lerne ich endlich mal mich auf ein fundament zu stellen, was nicht wegbricht wenn mal was schief läuft? nun sitze ich wieder heulend vor dem rechner… mag nicht mehr. ich mache jetzt musik an und lese, dann denk ich wenigstens nichtmehr nach.

warum bin ich so unsicher? gestern ging es mir doch noch so klasse. auch ohne die anderen. mist. egal. lesen… weg aus der richtung. vielleicht lässt es sich noch verhindern dass ich ins nächste loch falle.

auf wiedersehen.

Ein Gedanke zu „unbemerkt…

  1. Hallo Abraxa!

    Dieses Abhängigsein von der Meinung anderer kenne ich. Ich hatte gestern dran zu knabbern, dass mich eine (vollkommen unsympathische und noch dazu ziemlich primitive) Nachbarin angeschnauzt hat. Warum, kann ich nicht sagen, eigentlich ist die Frau mir total egal. Aber trotzdem hat es mich getroffen, dass sie mich „nicht mag“. Ich verstehe es selbst nicht. Aber das werden wir wohl auch nicht so schnell wegkriegen. Das muss auf lange Sicht in ganz kleinen Schrittchen angegangen werden, würde ich sagen.

    Liebe Grüße,
    Stjama

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