Songs Teil 4

The Boxer von Simon and Garfunkel

Weil es mich zum Träumen bringt mit seinen schönen melodien und weil ich sowieso auf Simon & Garfunkel stehe 🙂

I am just a poor boy and my story’s seldom told
I’ve squandered my resistance for a pocketful of mumbles, such are promises
All lies and jest, still the man hears what he wants to hear
And disregards the rest, hmmmm

When I left my home and my family, I was no more than a boy
In the company of strangers
In the quiet of the railway station, runnin’ scared
Laying low, seeking out the poorer quarters, where the ragged people go
Looking for the places only they would know

Li la li…

Asking only workman’s wages, I come lookin’ for a job, but I get no offers
Just a comeon from the whores on 7th avenue
I do declare, there were times when I was so lonesome
I took some comfort there

Now the years are rolling by me, they are rockin’ even me
I am older than I once was, and younger than I’ll be, that’s not unusual
No it isn’t strange, after changes upon changes, we are more or less the same
After changes we are more or less the same

Li la li…

And I’m laying out my winter clothes, wishing I was gone, goin’ home
Where the new york city winters aren’t bleedin’ me, leadin’ me to go home

In the clearing stands a boxer, and a fighter by his trade
And he carries the reminders of every glove that laid him down or cut him
’til he cried out in his anger and his shame
I am leaving, I am leaving, but the fighter still remains
Yes he still remains

Li la li…

Songs teil 3

Pet Cemetary von den Ramones,

Zu dem Lied habe ich meine ersten Punk-erfahrungen gesammelt. Habe Pogen geelrnt, habe Feiern gelernt. Damals noch ohne Alkohol, in der Schule. Das war gut. Ich gehörte zwar nicht dazu, aber ich konnte so tun als ob. Und wenn ich das getan habe, haben einige einzelne manchmal auch so getan als ob. Natürlich nur solange ich da war… aber auf jeden fall ist dieses eines der Lieder, bei denen ich sofort gute Laune bekomme und in Party-stimmung komme. Ein anderes ist I love my Computer von… *grübel* Ah. Ich wusste es war was mit B Bad religion… 🙂

Under the arc of a weather stain boards,
Ancient goblins, and warlords,
Come out of the ground, not making a sound,
The smell of death is all around,
And the night when the cold wind blows, No one cares, nobody knows.

I don’t want to be buried in a Pet Cemetery,
I don’t want to live my life again.
I don’t want to be buried in a Pet Cemetery,
I don’t want to live my life again.

Follow Victor to the sacred place,
This ain’t a dream, I can’t escape,
Molars and fangs, the clicking of bones,
Spirits moaning among the tombstones,
And the night, when the moon is bright,
Someone cries, something ain’t right.

CHORUS

The moon is full, the air is still,
All of a sudden I feel a chill,
Victor is grinning, flesh rotting away,
Skeletons dance, I curse this day,
And the night when the wolves cry out,
Listen close and you can hear me shout.

I don’t want to be buried in a Pet Cemetery,
I don’t want to live my life again.
I don’t want to be buried in a Pet Cemetery,
I don’t want to live my life again, oh no, oh no
I don’t want to live my life again, oh no, oh oh,
I don’t want to live my life again, oh no no no
I don’t want to live my life again, oh oh

Songs teil 2

Paul ist Tot von den Bates

Nun, ich muss sagen, nach Forschungen fällt es mir wieder ein… der Einsame von den Bates, nach einem Gedicht von Heinz Erhardt ist es gewesen das mich damals sehr inspiriert hat. Ich war alleine, ich kannte niemanden, ich war einsam. Und depressiv. Diesen text habe ich immer wieder und wieder gesungen, um mir vor Augen zu führen, dass man dem Leben auch wenn man einsam ist noch einiges zu sagen hat. Dass man trotzdem noch weiter leben kann… und dass das leben scheiße ist. Der text:

Der Einsame
Einsam irr ich durch die Gassen,
durch den Regen, durch die Nacht.
Warum hast du mich verlassen,
warum hast du das gemacht?
Nichts bleibt mir, als mich zu grämen!
Gestern sprang ich in den Bach,
um das Leben mir zu nehmen;
doch der Bach war viel zu flach.
Einsam irr ich durch den Regen,
und ganz feucht ist mein Gesicht
nicht allein des Regens wegen,
nein, davon alleine nicht.
Wo bleibt der Tod in schwarzem Kleide?
Wo bleibt der Tod und tötet mich?
Oder besser noch : uns beide?
Oder besser: erst mal dich?

Böse. Depressiv. Alleine. Traurig. Und das ganze vermischt mit Punk… war ich nicht schon damals eine Schubladen Mischung aus Punk Metall und Gothic? Viel mehr Goth als ich heute bin? *lach* gut, dass es mir heute wieder so gut geht *lächel*

Songs Teil 1

So. Mittagspause, nun kann ich mal ein Paar Sätze zu den Liedern schreiben 🙂

Also. Wir hatten folgende Lieder:

Seelentherapie von den Toten Hosen,
Paul ist tot von den bates,
Pet Cemetary von den Ramones,
The Boxer von Simon and Garfunkel
Männer mit Bärten von Second Solution,
TTTTouch me aus der Rocky Horror Picture Show
Schoschonen
Kim

Seelentherapie von den Toten Hosen:

Ich wusste immer schon, dass ich seelenmäßig nicht so ganz heile bin. Ich wusste auch immer, dass es mir hilft zu reden mit guten freunden. Und dass es ihnen hilft wenn ich ihnen zuhöre. Deswegen war ich immer auf der Suche nach einem Menschen mit dem ich genau das fühle was der Text des Liedes impliziert. Mittlerweile habe ich so einige Male gedacht solche Menschen zu kennen, aber bisher hat es sich entweder zu einer einseitigen Sache herauskristallisiert (was nicht funktionieren kann) oder es ist im Sande verlaufen.

Hier der text des Liedes:

Seelentherapie

Kommst du manchmal mit der Welt nicht klar, weil du sie nicht verstehst?
Und du denkst, daß du nichts tun kannst, auch wenn du alles ändern willst?
Möchtest du dir mit Seife den Mund ausspül’n,
wenn du merkst, dass du dich selbst belügst?
Macht es dich krank einfach nur daneben zu steh’n und diese Heuchelei zu seh’n,
weil du dir alleine keine Chance gibst, gegen den Strom zu schwimmen?
So ganz alleine bist du nicht, weil es auch mir genauso geht.

Los, wir verbünden uns gegen alles, was uns nervt,
gegen die ganze Dummheit, die uns ständig widerfährt,
gegen Oberflächlichkeit und leeres Geschwätz
und die Langeweile, die uns Stück für Stück zersetzt.
Alles, was wir brauchen, ist Liebe auf Rezept.
Gib‘ mir dein Vertrauen und halt dich an mir fest.

Wir kurieren uns gegenseitig, so gut wie’s eben geht,
legen uns auf eine Couch und machen’s uns bequem.
Hier ist die Oase, die man immer wieder sucht,
auf der Reise durch die Wüste, durch die jeder von uns muss.
Wir erzähl’n von unseren Sorgen, unserer Trauer und der Wut,
genießen dieses Rollenspiel und hören uns gut zu.

Ich heile dich, wenn du mir dein Herz schenkst.
Und du heilst mich, wenn ich in deinen Armen bin.

Wir tauchen in unsere Seelen ein und wühlen dort nach Dreck.
Wir ziehen uns voreinander aus und brauchen kein Versteck.
Wir deuten unsere Träume in unserer Therapie
und arbeiten mit uns an unserem Selbstwertgefühl.
Machen uns zu unseren Eltern, zum Teufel oder Gott.
Wir lassen alle unsre Lüste und Launen an uns aus.

Ich heile dich, wenn du mir dein Herz schenkst.
Und du heilst mich, wenn ich in deinen Armen bin.

In unsrer Seelentherapie sind wir Doktor und Patient.

Wie gesagt, von den Toten Hosen.