BMX

Die anderen Kinder sagen nur, dass sie dich überfahren werden, sie werden das nicht wirklich tun. Wenn du aufhörst dauernd zum petzen zu kommen werden sie auch mit dir spielen

Spoiler: Sie haben mich zwar nicht überfahren mit den BMX, aber mit mir wollten sie dann trotzdem nie spielen, es sei den sie brauchten ein Opfer zum an den Baum ketten. Petzen ging ich nie wieder. 3 Jahre Mehrfamilienhaus-Spielplatz legten einen der Grundsteine.

Frühlings-Sehnsucht

Heute hat mich der Rappel gepackt und ich habe meinen Gemüse-Garten für dieses Jahr geplant. Dank einer freundlichen Amazon Lieferung gestern mit etwas von meinem Wunschzettel (Ich weiß leider nicht, wer das verschickt hat) und meinem Samen-Abo von Stadt-Land-blüht.de und meinen Resten aus den letzten Jahren komme ich auf 53 größtenteils unterschiedliche Pflanzensorten dieses Jahr. (mit denen die ich noch will und Kartoffeln)
Mal sehen, ob ich alles unterbringe, aber versuchen möchte ich es dieses Jahr. Im letzten Jahr habe ich den Garten mit dem Gedanken „Ich mache nur wozu ich Lust habe, für mehr ist keine Energie da“ geführt, aber dieses Jahr möchte ich das anders haben.
Ich habe keinen sonderlich grünen Daumen, und keine Ahnung was ich da tue, aber wenn ich es nicht versuche kann ich es nicht lernen 🙂
Dauerhaft hätte ich immer noch gerne ein kleines Gewächshaus im Garten für die Pflanzen, die windschutz und viel Sonne brauchen. Der Wind macht einigen Pflanzen leider echt zu schaffen. Dieses Jahr wird es allerdings ohne gehen müssen. Mal sehen wie viele Fenster ich mit Pflanzen zugestellt bekomme 🙂
Die aktuellen Vorräte habe ich jetzt sortiert, was ich im Samen-Abo noch bekomme steht schon auf der Seite, ich kann also los legen mit Platz schaffen im Garten und auf den Fensterbänken.
Auf der Suche bin ich noch nach Lauch/Porree und Sellerie, kann da jemand aushelfen? Meine Liste umfasst folgendes: Wäre gerne bereit zu tauschen 🙂
Kiste voller Samen
Tomate (Zuckertraube)
Zuckererbse/Zuckerschote (Norli)
Chili/Peperoni (de Cayenne)
Petersilie (Einfach Schnitt 3)
Pflücksalat (Lollo Rosso)
Paprika Yolo Wonder
Gurke Moneta
Möhren Nantaise 2
rote Beete Detroit 2
Frühlingszwiebeln Tondra Musana
Rucola (wilde Rauke)
Zucchini Black Beauty
Grünkohl halbhoher grüner Krauser
Blattslat (Was französisches)
Radieschen (Rodos)
Busch-Tomate Roma
Pak-Choi
Eichblattsalat (Till)
Möhre/Karotte (Nantaise 2/Milan)
Rucola (Wilde Rauke)
Mairübchen (Blanc globe a collet violet)
Schnittlauch (Polycross)
Gurke (Sonja)
Zuckermais (Damaun)
Hokkaido Kürbis (Red Kuri)
Grünkohl (Lerchenzunge)
Basilikum (großblättrig)
Ringelblume (Calendula officinalis)
Buschbohne (Maxi)
Brokkoli (Rasmus)
Radieschen (Sora)
Thymian (Deutscher Winter)
Spinat (Butterflay glaube ich)
Feldsalat
Zuckererbse Ambrosia
Kohlrabi
Gurke Persika 2020 SLB
Zuckererbsen 2020 (selbst abgenommen)
Wicken 2020 (selbst abgenommen)
Basilikum 2020 SLF
Kornblume 2020 SLB
Zuckertraube 2020 SLB (evtl. nur noch 2 Samen drin)
Buschbohne Hinrichs Riesen 2018
Buschbohne Saxa 2020 SLB
Lufagurke 2020
Dill 2020
Zuckererbsen Dreschflegel alt
Porreee alt Dreschflegel
Tomate Fiaschetto F1 2018

Wissenschaftsgedanken

Vielleicht sollte ich es für mich einfach akzeptieren, dass ich zwar mit Wörtern umgehen kann, und gute Geschichten mag, aber eher der naturwissenschaftliche Wissenschafts-Typ bin und nicht der sagenhafte Literatur und Wörter-Mensch.
Es fühlt sich immer komisch an, wenn andere wundervoll mit Wörtern umgehen können oder Bücher lesen und sich in tiefe Analysen oder aufregende Sätze verlieren, und ich habe halt hinterher die Geschichte gelesen habe, aber man kann nicht alles können.
Wenn ich das jetzt noch verinnerlichen könnte, und mich nicht immer unbegabt fühlen würde wäre ich weiter.
Mich irritiert es dafür, wenn andere sich denken, dass sie schauen wie viel von etwas sie verbrauchen, und dann nicht das Ausgangsgewicht incl. Verpackung wiegen, sondern einfach von dem Gewicht ausgehen, dass auf der Packung steht. 😀

Wünsche

Die letzten Wochen habe ich mich sehr viel mit mir beschäftigt. Damit, was ich mir für mich aktuell wünsche. Keine Vorsätze, sondern Wünsche an mich selber.

Ich wünsche mir für mich:

  • Bewegung
  • Besser Essen – Ernährung statt Fressen
  • Mehr Struktur im Außen (sowohl Räumlich als auch Zeitlich)
  • Weniger Zeug, dass überall rumfliegt
  • Fallen lassen/ Loslassen können
  • Die Mauern des Selbstschutzes möchte ich weg haben. Oder zumindest weicher/kleiner haben.

zu lang für Twitter (Kurz-Jahresrückblick 2020)

Es war zu lang für Twitter, also landet es jetzt hier 🙂

Zusammenfassend kann man sagen, dass 2020 eine Achterbahn war. Im März ging alles kaputt inclusive der Welt, danach 9 Monate mit Panik und Unruhe im Nacken. Dörloper geworden und das Laufen gelassen. Eine Katze bekommen, lieben gelernt und 2 Monate später verloren an die Straße vor dem Haus, 2 Kinder recht erfolgreich zuhause unterrichtet, 2 Kinder extrem besorgt in die Schule gelassen, für zwei Kinder aber auch einen guten Arzt gefunden und endlich Hilfe. Ein Motorrad bekommen und dann nie gefahren, 12  kg zugenommen aber immerhin nicht angefangen zu trinken, mit P&P und der #Jagdgesellschaft die Seele irgendwie zusammen gehalten, in den letzten Wochen manchmal sogar Licht gesehen, dass mir zwischendrin verloren gegangen war. Ich kann sogar wieder lesen, was zwischendrin gar nicht mehr ging.

 

Eine Achterbahn eben.

Privat privat privat

Ich habe gerade ca 1000 Beiträge auf Privat gestellt, um sie nicht zu verlieren aber trotzdem nicht so öffentlich zu haben.

Mir war mal wieder nach einer Möglichkeit schreiben zu können, aber die mühsam geretteten Beiträge seit Simons Geburt vor 13 3/4 Jahren, wollte ich dann doch nicht mehr so online haben. 🙂

spontan Umgezogen

Kuddelmuddel.org war schon vieles. mein Blog, unsere Familienwebseite mit Massen an Bildern und Artikeln vom Dod und mir, irgendwann dann sogar meine Tagesmutter-Seite um Kunden zu finden.

Jetzt ist das Tagesmutter-dasein schon seit 8 Monaten Geschichte, und die DS-GVO steht vor der Tür. Also habe ich beschlossen, kuddelmuddel.org wird wieder mein Blog. Ich habe alles bei WordPress weg gezogen. Doof wie ich war habe ich erst das Blog gelöscht, und dann hier die Artikel wieder rein geschoben. Jetzt sind alle Bilder weg. Naja, wir werden es überleben 😉 . Aber macht das nicht nach 😛

Mal schauen, ob ich wieder mehr Muße habe zum Bloggen, wenn es wieder auf eigenem Webspace liegt. Auf jeden Fall ist seit dem letzten Eintrag einiges passiert. Außerdem muss ich das hier noch hübsch machen, aber das kennt ihr ja schon 😉

Gitarre – Musik – immer mal wieder

Ich übe gerade das Stimmen meiner Gitarre nach Gehör.
Der Gedanke dahinter war, dass es sicher nicht schaden kann, wenn ich weiß wie die Töne klingen sollen wenn sie gleich sind. Wenn sie auch für mich immer unterschiedlich klingen.
Dazu mehrere Gedanken:
Zum einen ist meine Gitarre wohl nicht ganz (das ist uuuntertrieben 🙂 ) bundrein. Ich habe heute nach Stimmgerät gestimmt und danach die Töne verglichen so wie man sie beim Stimmen nach Gehör anschlagen würde. Das unterschied sich jeweils um ein „wenig“ ob das mit neuen Saiten weg geht? Oder ob meine Gitarre einfach mittlerweile so alt ist(und schon immer nicht die beste war), dass doch mal eine neue ran müsste würde ich das konkret weiter verfolgen/es mich irgendwann anfangen zu stören?
Aber selbst wenn das Stimmgerät sagt es sei der selbe Ton der da aus den zwei Saiten kommt -für mich klingen sie unterschiedlich. Sehr selten kann ich mal hören, dass die Töne gleich sind. Ich könnte auch nicht behaupten, dass die Töne sich ähnlich seien (Immerhin erkenne ich, dass sie vom selben Instrument kommen 😀 ). Noch schlimmer wird es wenn ich den Ton einer Gitarre und eines Klaviers vergleich soll. Die können gar nicht gleich klingen ;). Einen gesungenen Ton nachsingen kann ich eher als einen Ton auf dem Klavier zu hören und nachzusingen. Sind ja unterschiedliche Töne 🙂
Für mich schwebt da so jeder Ton einzeln im Raum herum, jeder ist anders, keiner gleich. Bin ich ein Ton-Legastheniker? Nur ungeschult? Taub? Letzteres wohl nicht, denn wenn da ein Ton „falsch“ (ungewohnt, nicht so wie er in dem Lied gehört, wie auch immer) ist wenn andere es singen kann ich das hören. Nur bei mir selber nicht.
Ich höre mich nicht so wie andere. Deswegen singe ich komplett nach Gefühl 😉 das klappt mal mehr, mal weniger gut 😀 je nachdem wie entspannt ich bin, wie gut es meiner Stimme gerade geht und überhaupt. Deswegen kann ich zum Beispiel aber auch nicht sagen, ob die von mir geschriebenen Lieder jedes Mal wenn ich singe die selbe Melodie haben- das macht es bestimmt spannend für Leute, die mal mitsingen wollen 😛
Nichts desdo trotz singe ich gerne, mache ich gerne Musik, höre ich gerne Musik und habe ich Freude an Musik. Solange sie nicht zu hoch und dabei laut wird. Dann muss ich mir schonmal die Ohren zu halten weil es weh tut 😀
Vielleicht ist mein Gehör (meine Gehör/Stimm-Kombination)  auch einfach nur ein Abbild von mir und mag das Chaos 🙂

Alexandra Dichtler – Frei wie verkrüppelte Tauben

Zuerst ein paar Worte vorweg: Mein ganzes Leben schon laufen mir Menschen über den Weg, die „irgendwie“ anders sind. Früher hatte ich keine Schublade dafür, ich habe mir angewöhnt zu versuchen keine Schubladen zu nutzen. Heute würde die Welt sie wohl in die Schublade trans* stecken. Auf jeden Fall habe ich mich zwar nie so intensiv mit der Thematik beschäftigt, dass ich jetzt all die vielen Spielarten kennen würde oder sonstwie Literatur dazu gelesen hätte, aber zumindest hat mich das Thema schon immer irgendwie fasziniert. So wie es eben viele andere Themen auch tun. Kräuterkunde zum Beispiel, Autismus und Multiple Persönlichkeitsstörungen zum Beispiel, Punkmusik zum Beispiel. Das war jetzt eine willkürliche Auswahl 😀
 
Wenn dann eine meiner zur Zeit favorisierten Autorinnen einen Jugendroman schreibt, in dem die Hauptperson trans* ist, auch wenn das nicht das Hauptthema des Buches ist wenn ich das richtig verstanden habe, dann muss ich mir das natürlich kaufen und lesen 🙂 (nicht zuletzt um die Alex zu supporten)
 
Da ich nach Beendigung des Buches immer Probleme habe es zusammenzufasen und meine Gedankengänge festzuhalten, werde ich mal während des Lesens quasi mit-bloggen. Mal sehen, ob das leichter geht und wie es euch gefällt 😀
 
Der Prolog lässt mich atemlos zurück. Ich weiß nicht genau,ob das die Geburtsstunde von Romy ist, oder ein sich öfter wiederholendes Gefühl, aber es ist so eindrücklich beschrieben, dass ich emotional sofort einsteige(n muss). Romys Befreiungsschlag quasi, Der Entschluss, nicht mehr länger als Roman aushalten zu können.
erstes Kapitel: huch, aus Ticks Sicht. Tick ist Romys bester Freund und zumindest optisch ein Punk. Eine Stelle frisst sich ein

„Gestern ist unwichtig. Morgen erst recht.[…]Der Moment ist alles, das haben Tick und Romy schon immer so gesehen“

Einmal noch so unbeschwert im hier und jetzt verweilen, ohne immer ans gestern und morgen zu denken. Dabei habe ich das Vorrausplanen und „Was passiert wenn ich dieses und jenes mache“ Denken weitestgehend abgestellt. Teils mit fatalen Folgen *schiefgrins*.
 
zweites Kapitel: hah, alles voller Erinnerungen an meine Teenie Zeit 🙂 Ich bin mit 12 aus dem Feuerwehrzeltlager geflogen. wegen Bier und Kippen 😀
drittes Kapitel: Woah, ich brauche auch so ein Arschlochgesicht, wenn man damit nicht so leicht heult. Ich heule doch ständig… Zum Glück hat Romy ein Gespür, wie es Tick geht <3 Die beiden sind ein tolles Team. (im Nachhinein will ich das Gesicht vielleicht doch nicht wenn ich sehe was die ganzen weggedrückten Emotionen mit Tick machen)
 
kapitel Nummer vier endet mit einem „ooohhh ohhh ob das jetzt klug ist?“
 
kapitel fünf: Woah Scheisse! Das Gefühl kenn ich… hoffentlich kommen die klar o.0

Meistens zieht das Leben einfach so vorbei, ohne dass er wirklich lebt.

geht uns das nicht oft so? mir zumindest.
 
kapitel sechs:
puha, das war harter Tobak. Mehr kann ich nicht schreiben ohne euch zu spoilern 😉
 
Ab hier hat es mich zu sehr mitgenommen, mitgerissen um noch parallel bloggen zu können.
Das Buch ist super. mitreißend. Es erzählt eine Geschichte mit wenig „realer“ Handlung (aber immer noch genug, dass es für ein Jugendbuch schon recht viel ist, es ist also eher was für ältere Jugendliche), aber dafür um so mehr emotionaler Handlung. Wenn man anfällig ist für die Emotionen eines Buches, ist es auf jeden Fall eine sehr ausführliche Geschichte. Mit ganz viel „Herz“ und „hach“ und „seuftz“.
Man möchte Tick bei der Hand nehmen, ihm klar machen was gerade passiert und ihm helfen. Am liebsten wäre ich in den Zug gestiegen um den dreien (es gibt ja noch einen dritten Hauptcharakter) zu helfen. Ich hab zwischendurch Jobtipps für Tick gehabt. äh, ja. das ist diese Geschichte mit den lebendigen Figuren 😀
Alles in allem ein mitreißendes Buch. ich finde es klug, dass Alex das Buch aus Ticks Sicht geschrieben hat und nicht, wie ich anfangs dachte, aus Romys. Das beseitigt viele Fallstricke. Ich denke, es könnte schwierig sein als (vermutlich) Cis-Person ein Buch dieser emotionalen Tiefe zu schreiben ohne nicht schon Jahrelang sehr eng mit dem Thema zusammen zu sein.
Ich würde dieses Buch fast allen Menschen direkt ans Herz legen. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob es emotional nicht so stabilen Trans* Personen wirklich zuträglich wäre das Buch zu lesen, weil Tick an einigen Stellen schon ziemlich krass drauf ist. Und das verletzend für euch sein könnte. Passt auf euch auf!
Ich habe von einigen Menschen gelesen, dass sie sich am Schreibstil stoßen, weil Ticks Gedankenwelt eben nicht hochgestochen ist. Ich fand das gar nicht. Es könnte aber daran liegen, dass es in meiner Gedankenwelt ab und zu ähnlich ab geht.
 
Ich habe den Klappentext vergessen und das Cover 🙂
 

An seinem achtzehnten Geburtstag will Tick alles Schlechte hinter sich lassen: seine Kindheit im Heim, seine heroinsüchtige Exfreundin und seine eigenen Drogenerfahrungen. Aber neue Probleme bahnen sich bereits an, allen voran, dass sein bester Freund Roman plötzlich als Frau lebt – mit allem, was dazugehört. Viel Zeit bleibt ihm nicht, sich daran zu gewöhnen, und es kommt der Tag, an dem er sich entscheiden muss. Ist er wirklich bereit, mit der Vergangenheit abzuschließen und Romy zu akzeptieren?
 
„Wir können uns entscheiden, Flügel im Kopf zu haben. Wir sind frei.“

FWVT
 
Und natürlich nehme ich auch mit diesem Buch an Daggis Bücherchalenge teil. Und zwar mit Nummer 23 „ein Buch mit etwas, was man am Himmel findet, im Titel oder auf dem Cover (Sonne, Mond, Sterne, Wolke, Regenbogen)“ – hier Tauben 🙂

Stöckchen oder so

Die liebe mannymuh hat da ein Stöckchen geworfen, dass mal ein Award war 😀
Hier die Fragen:
 

  1. Natürlich zunächst die Basics: Diätest Du gerade? Jepp, ich habe seit Anfang November 12 kg verloren, es sollen noch ein paar folgen 🙂
  2. Wenn Punkt 1 ein “Ja” war, erzähl mehr! Wie sehen Deine Ziele aus? ..Wenn nicht, erzähl mir einen Witz.  Ich will fitter werden. Im Sommer mit meiner Familie mit dem Rad zur Hetlinger Schanze fahren ohne zu maulen (ca 15 km eine Strecke) Ganz nebenbei habe ich auch Gewichtsziele, schaue aber immer nur zur nächsten Etappe. In 3 kg habe ich das erste Etappenziel erreicht. Endziel liegt irgendwo zwischen 90 und 75 kg 😀
  3. Wie stehst Du zu Sport? Ich mag Sport, bin aber (noch) nicht sonderlich fit. Ich laufe, fahre Rad, gehe schwimmen, und starte auch wieder mit Muskelübungen um nicht irgendwann weich und schlabberig zu sein.
  4. Klamotten mag doch jeder: Musstest Du Dich schon von Kleidungsstücken trennen, die Du sehr mochtest (egal, ob sie nun nicht mehr passten, oder durch Schenkelreibung kaputt gingen – diese Frage geht in beide Richtungen)? Jaaa! meine sehr geliebten schwarz weißen Budapester Stiefel mit lederverstärkten Kappen, die ich aus Amerika mitbrachte und auf die mir beim Tote Hosen Konzert in der Pit ein 150 Kilo Mann draufsprang. Seit dem war eine Delle über dem großen Zeh. Aber irgendwann sind die Stiefel durch gewesen und waren nicht mehr zu retten.
  5. Noch mehr Klamotten! Hast Du ein Kleidungsstück, dass Du innig ersehnst, aber noch nicht trägst bzw. noch nicht gekauft hast? Nö. Doch! ich hätte gerne so eine Dachdecker Hose. Finde aber, die sehen nur bei dünnen Frauen gut aus. Äh, und bei jungen (Frauen meine ich jetzt), ich sollte mich also beeilen 😀
  6. Zunehmen, abnehmen, Gewicht halten: Wie machst Du es? Abnehmen: Kalorien zählen, aufs Fett achten, Sport.
  7. Wie steht Dein Umfeld zu Deinem Gewicht? zwischen „keine Reaktion“ und „jubeln“ 😀
  8. Was ist Dein Lieblingsessen? Rezepte sind übrigens auch gerne gesehen! habe gerade kein Lieblingsgericht aber viele sehr leckere. Gyros-schichtbraten ist z.B. toll http://www.chefkoch.de/rezepte/1475461252594291/Gyrosschichtbraten.html
  9. Hilfmittel? Was nutzt Du, um Dein Traumgewicht zu erreichen bzw. zu halten? Hier gilt praktisch alles, sein es Apps, Trainingsgeräte, Bücher, Internetforen, gerne auch Motivationen… aaaaaaaalles! Runtastic, myfitnesspal, Fitbit, mein Crosstrainer, und die Ruhe, die das Laufen in mir hervorruft sind meine Hilfsmittel. Ohne laufen bin ich unausgeglichen.
  10. Erzähl mir (noch) einen Witz! Lachen ist gesund. Es verbrennt nicht nur ein paar Kalorien, wenn man lacht, kann man nicht essen. ich kenne keine Witze 🙂
  11. BILDER! ICH WILL BILDER! Egal, was für welche. Vorher/Nachher Bilder, Essens-Bilder, Kleidungs-Bilder, völlig egal. Genaugenommen könnte man zu jeder meiner Fragen ein Bild posten, ich will sie alle sehen! 

IMG_0893 braxa 2005, mit Fledermaus auf der Schulter 😀 (95 kg etwa)
 
So, da das nicht mehr so wirklich Award Charakter hat funktioniere ich das ganze jetzt zu einem Stöckchen um, nehmt es euch mit wenn ihr mögt. hier nochmal die Fragen zum mitnehmen :
 

  1. Natürlich zunächst die Basics: Diätest Du gerade?
  2. Wenn Punkt 1 ein “Ja” war, erzähl mehr! Wie sehen Deine Ziele aus? ..Wenn nicht, erzähl mir einen Witz.
  3. Wie stehst Du zu Sport?
  4. Klamotten mag doch jeder: Musstest Du Dich schon von Kleidungsstücken trennen, die Du sehr mochtest (egal, ob sie nun nicht mehr passten, oder durch Schenkelreibung kaputt gingen – diese Frage geht in beide Richtungen)?
  5. Noch mehr Klamotten! Hast Du ein Kleidungsstück, dass Du innig ersehnst, aber noch nicht trägst bzw. noch nicht gekauft hast?
  6. Zunehmen, abnehmen, Gewicht halten: Wie machst Du es?
  7. Wie steht Dein Umfeld zu Deinem Gewicht?
  8. Was ist Dein Lieblingsessen? Rezepte sind übrigens auch gerne gesehen!
  9. Hilfmittel? Was nutzt Du, um Dein Traumgewicht zu erreichen bzw. zu halten? Hier gilt praktisch alles, sein es Apps, Trainingsgeräte, Bücher, Internetforen, gerne auch Motivationen… aaaaaaaalles!
  10. Erzähl mir (noch) einen Witz! Lachen ist gesund. Es verbrennt nicht nur ein paar Kalorien, wenn man lacht, kann man nicht essen.
  11. BILDER! ICH WILL BILDER! Egal, was für welche. Vorher/Nachher Bilder, Essens-Bilder, Kleidungs-Bilder, völlig egal. Genaugenommen könnte man zu jeder meiner Fragen ein Bild posten, ich will sie alle sehen!